Die Lavylites Geschichte meiner 90-jährigen Mutter

Die Lavylites Geschichte meiner 90-jährigen Mutter

Lavylites Pentagramm

Meine Mutter lernte Lavylites kurz vor ihrem 90. Geburtstag kennen. Sie hatte diverse Krankheiten hinter sich, nahm seit 20 Jahren blutdrucksenkende Mittel und litt unter starken Rückenschmerzen. Einmal pro Woche bekam sie von mir eine leichte, sedierende Massage, die ihre Schmerzen etwas linderten. Der Orthopäde sagte ihr, er könne ihre Schmerzen nur noch durch eine Schmerztherapie lindern. Das lehnte meine Mutter ab

Meine Mutter als Lavylites Testperson

Meine Mutter war immer offen für alternative Therapien und als ich ihr von Lavylites erzählte, stellte sie sich sofort als Testperson zur Verfügung. Sie bestellte sich ein großes Starterpaket(Businesspaket) und hatte dadurch die wichtigsten Produkte zum Testen zu Hause. Meine Schwester, die im gleichen Haus wie meine Mutter wohnte, erklärte sich bereit, das tägliche Sprühen zu unterstützen

Gesundheit schätzt man erst, wenn man sie verloren hat

Deutsches Sprichwort

Meine Mutter begann sämtliche Produkte der Lavylserie (blaue Serie) zu nutzen und wir warteten. Nach  4 Wochen fiel meiner Schwester auf, dass meine Mutter keine Augentropfen mehr benötigte. Sie litt unter trockenen Augen, die mit Augentropfen behandelt wurden. Die Augentropfen waren leer und sie brauchte keinen Ersatz

 

Rückenschmerzen

Als ich in diesem Jahr in Urlaub fuhr, trug ich meiner Schwester auf, zusätzlich zum Sprühen des Rückens, den Rücken meiner Mutter täglich mit Lavyl Bodylotion einzucremen, als „Massageersatz“. Ich weiß, dass körperliche Berührung einen positiven Effekt auf die Psyche hat, zusammen Lavyl Auricum und der Lavyl Bodylotion konnten wir einen Rückgang der Rückenschmerzen beobachten. Waren die Schmerzen vorher auf einer Skala von 1(Schwach) bis 10(stark) bei 8-9, so verzeichnete meine Mutter einen Rückgang auf 4-5

Ein Wunder

Das größte Wunder durften wir nach einem halbem Jahr, eher zufällig feststellen. Meine Mutter war wegen eines geplatzten Magengeschwürs im Krankenhaus und bei ihrer Entlassung bekamen wir einen neuen Medikamentenplan, auf dem ihr Blutdrucksenker fehlte. Die Krankenschwester behauptete, meine Mutter hätte keinen Bluthochdruck.

Um das zu bestätigen nahmen wir in Absprache mit dem Hausarzt täglich über 4 Wochen 2 Blutdruckmessungen zu unterschiedlichen Zeiten vor, die die Messungen vom Krankenhaus bestätigten. Es bestand kein Bluthochdruck mehr. Der Kommentar des Hausarztes (ein klassischer Schulmediziner): „Was immer sie gemacht haben, ihre Mutter muss keine Blutdrucksenker mehr einnehmen“ (nach 20-jähriger Einnahme).

Wir durften noch viele kleine und größere Wunder bei ihr beobachten: Wunde Stellen verheilten innerhalb weniger Stunden, trockene Hautstellen verbesserten sich, das entzündete Zahnfleisch verheilte und noch vieles mehr.

Das verflixte 91. Jahr

Wenige Monate nach ihrem 90. Geburtstag brach sich meine Mutter den Oberschenkel.  Mit meiner physiotherapeutischen Hilfe,  der unermüdlichen Mitarbeit meiner Geschwister und mit Lavylites schafften wir es, dass sie nicht bettlägrig wurde und wieder auf die Füße kam.

Leider konnte sie danach nicht mehr zu Hause leben und sie musste ins Pflegeheim umziehen. Das Pflegepersonal bekam die Anweisung, Lavyl Auricum weiter zu sprühen. Zusätzlich bekam sie Pentyl Heart und Orylium Bleu verabreicht. 

Die größte Freude meiner Mutter waren die Besuche ihrer Kinder und wenn das Wetter es zuließ, gingen wir gerne mit ihr spazieren. Sie war in der Lage, mit dem Rollator eine halbe Stunde zu gehen und unterwegs machten wir auf einer Ruhebank Pause und bestaunten die Wunder der Natur.

Vor ein paar Wochen durfte sie im gesegneten Alter von 93 Jahren friedlich einschlafen. Auch hier hat Lavylites gute Dienste geleistet. Die Solvyl Serie half mir beim Loslassen.

In Gedenken an meine Mutter

Hier kannst Du mehr über Lavylites erfahren